Der Segeltörn findet auf privater Basis - ,Mitsegeln' - statt.


Unser Skipper und  die Saphir sind ein eingespieltes Team.

Die Crew braucht daher keine eigene Segelerfahrung, aber jeder der Lust hat, kann gerne in allen Bereichen des Segelns aktiv werden - das Steuer übernehmen, navigieren, die Segelmanöver durchführen oder den Anker bedienen.


Wer lieber die Rolle des ‚Badegastes´ wahrnehmen will – just relax…


Eine gemeinsame Vorbesprechung bietet die Möglichkeit, die Urlaubsschwerpunkte festzulegen und alle offenen Fragen zu klären. Jeder Mitsegler erhält vor dem Törn detaillierte Informationen, insbesondere Vorschläge zur Ausrüstung und Tipps über die aktuell besten Flugverbindungen.

Unser Skipper organisiert gerne den Transfer vom und zum jeweiligen Flughafen in St. Lucia oder anderen Start- und Zieldestinationen in der Karibik.

Der gesamte Urlaubsablauf wird natürlich von den Wünschen der Crew bestimmt: je nachdem, ob der Schwerpunkt auf segeln, baden, schnorcheln, tauchen, wandern, Landausflüge, Besichtigungen..... oder auf eine Mischung aus allem, gelegt wird. Unser Skipper kennt die schönsten Routen. Er kann daher die ideale Segelreise zusammenstellen, die auf die individuellen Interessen der Crew abgestimmt ist - auch One-Way-Törns. 


Apropos Mischung: die karibischen Drinks sind ein Erlebnis für sich
(und haben schon manchmal eine Änderung des Törnplans bewirkt)Cool


Von einer Insel zur nächsten braucht es oft nur einen kurzen Schlag von ein bis drei Stunden. An solchen Segeltagen bleibt viel Zeit für Landgänge, einkaufen auf lokalen Märkten, baden, schwimmen, schnorcheln, lesen... oder einfach nur übers Wasser schauen und relaxen.


Die längsten Passagen zwischen den Inseln übers offene Meer dauern einen halben Tag und geben ein Feeling von Hochseesegeln. Bei Windstille – was zwar selten, aber doch, vorkommt – besteht die Chance, Wale und Delfine zu sichten und aus nächster Nähe zu beobachten.


Nach jeder Überfahrt ist rechtzeitg zum Sundowner eine der zahlreichen Inseln erreicht, die mit ihren traumhaften Buchten herrliche Ankerplätze zum Übernachten bieten.


Nach Lust und Laune wird an Bord gekocht. Auf den meisten Ankerplätzen gibt es aber auch die Möglichkeit, karibisches Flair und kreolische Kost in einem lokalen Restaurant zu genießen.

Die Crew richtet üblicherweise eine gemeinsame Bordkassa ein. In diese zahlt jeder den gleichen Beitrag ein und aus ihr werden alle Ausgaben während des Törns beglichen.


Diese Ausgaben betreffen Transferkosten, Einkäufe für Lebensmittel und Getränke an Bord, Ausgaben in Restaurants oder Strandbars, Inselrundfahrten, Naturparkgebühren, an manchen Plätzen die Benutzungsgebühr für Bojen. Auch die Ausgaben für Ein- und Ausklarieren und das Tanken von Diesel und Wasser werden aus der Bordkassa bezahlt.


Der Skipper wird von der Bordkassa freigehalten und am Schiff und an Land mitverpflegt.


Pro Woche und pro Person fallen ca. 200 Euro für die Bordkassa an.

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